Der Glasfisch
Akryl 46 x55 cm

 

Zeit­ge­nös­si­sche Ma­le­rei in Acryl - Oel - Tem­pe­ra von Eva Ch. Schöntha­ler

Zeit­ge­nös­si­sche Kunst - in Be­zug auf ge­mal­te Bil­der

zeit­ge­nös­si­sche Kunst ist kein Stil­be­griff. Die­ser Be­griff wird dann ge­wählt, wenn man ein Kunst­ob­jekt - hier Ma­le­rei - aus der Kunst­strö­mung  der heu­ti­gen Zeit  fin­den will.

"Zeit­ge­nös­si­sche Ma­le­rei" ist in der Re­gel ei­ne Ma­le­rei, die sich an den eta­blier­ten Stil­rich­tun­gen der Kunst­strö­mun­gen misst und die­se durch neue An­sich­ten, Pro­vo­ka­ti­on, Um­keh­ren oder Neu­for­mu­lie­rung er­wei­tert - oder in Fra­ge stellt.

Der Be­griff "zeit­ge­nös­si­sche Ma­le­rei" ist so­mit nicht als Stil­rich­tung greif­bar zu ma­chen. zeit­ge­nös­si­sche Kunst kann aus je­der Stil­rich­tung die Wur­zeln be­zie­hen und bil­det sel­ber ei­ge­ne Stil­rich­tun­gen her­aus.



Kunst ist für die Ma­le­rin in 1. Li­nie Komu­ni­ka­ti­on, Komu­ni­ka­ti­on mit sich Selbst, mit ih­rem Um­feld und nicht zu­letzt mit der In­spi­ra­ti­on, die­se um­ge­setzt in ex­pres­si­ve, im­pres­si­ve, sur­rea­le, nai­ve Bil­der wel­che die Ba­sis dar­stel­len mit an­de­ren hier­über zu komu­ni­zie­ren.

Kunst als Mit­tel zur Komu­ni­ka­ti­on



"Man­che Din­ge be­trach­ten wir nicht nur wir neh­men sie in uns auf, die Kunst lebt."

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